facecoaching. Ich sehe Dich.

Unterdrückte oder unbewusste Emotionen hinterlassen für den Bruchteil einer Sekunde Spuren im Gesicht eines Menschen, sogenannte microexpressions.

Diese unwillentlichen Gesichtsausdrücke sind – im Gegensatz zu den „macroexpressions“
wie Lachen oder Weinen – nicht manipulierbar. Damit sind sie ein hervorragender Weg-
weiser in jedem Gespräch, weil sie unverfälschte Hinweise grundlegenden Emotionen
unseres Gesprächspartners geben. Jeder kann lernen, auf microexpressions zu achten
und sie zu interpretieren.

Wir erfahren jedoch nicht nur etwas über unseren Gesprächspartner, sondern auch
etwas über uns selbst: Emotionen unseres Gesprächspartners sind immer auch
Reaktionen auf uns als Gesprächspartner.

Ärger, Verachtung, Ekel, Freude, Angst, Trauer und Überraschung wirken oft unterhalb unserer Aufmerksamkeitsebene. Indem wir sie bei uns und bei anderen bewusst beobachten, können wir aktiv zum Gelingen von Kommunikation beitragen.

Dieses nonverbale Bewusstsein kann helfen, uns und unser Umfeld für die emotionalen Bedürfnisse einzelner Menschen empfänglicher zu machen, und zwar nicht erst, wenn
sie bereits kurz vor dem Zusammenbruch stehen.

Nonverbale Bewusstheit trägt dazu bei, eine Atmosphäre von Klarheit und Verständnis
zu schaffen. Oftmals bleiben seelische Abgründe nicht deshalb verborgen, weil jemand vorsätzlich „lügt“, sondern weil es für ihn schlichtweg zu schmerzhaft oder schwierig ist, darüber zu reden. In solchen Fällen vermittelt das Gehirn die emotionale Wahrheit
nonverbal durch den Körper (Mimik). Sie befindet sich also in Sichtweite – wenn wir
lernen, hinzusehen und die Zeichen „richtig“ zu deuten.


Lernen Sie mehr über microexpressions, Mimik, Physiognomik und Körpersprache und kommen Sie mit auf Spurensuche!

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Am 01. - 02.05. findet der erste Teil der facecoaching Ausbildung in Düsseldorf (Paracelsus-Schule) statt. Weitere Informationen finden Sie hier.
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„I’ll be back!“
Dr. Klaus Witt,
Geschäftsführer der ECP-Akademie
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